Info und Aktuelles

von Michael Rahn

Die Kandidaten der FW wollen die Mehrheit der Hetlinger überzeugen.

Die Bürger mehr einbeziehen!

„Die FW steht für mehr Offenheit und Gespräche mit den Bürgern. Uns wird oft von unseren politischen Mitbewerbern vorgeworfen, wir würden zu viel diskutieren“, sagt Michael Rahn. „Dazu stehen wir auch. Denn wir handeln nach dem Motto 'lieber vorher nachdenken, als später nachzahlen'.“ Damit spielt der Bürgermeisterkandidat auf die Entscheidungen der CDU-Mehrheit an, beim Feuerwachenneubau, beim anstehenden Gewerbegebietsbau und beim geplanten Rathaus-Neubau des Amtes stets Millionen auszugeben, ohne vorher ausreichend Eigenkapital zu sammeln.

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von Michael Rahn

Frischer Wind im Dorf

Wir haben es tatsächlich geschafft, einen weiteren Frischen Wind, unser Mitteilungsblättchen für Kommunalpolitik im Dorf, herauszugeben. Es geht um die Finanzen, die Schule und unser Team für die Kommunalwahl am 6. Mai, in dem nur noch DU fehlst. Lest selbst.

von Michael Rahn

Sechs plus vier ist nicht gleich Zehn

Noch immer nicht ist sicher, ob die FW im nächsten Jahr wieder zur Kommunalwahl antreten kann. Aber so langsam formiert sich eine Mannschaft. Wir haben jetzt sechs Kandidaten, die bereit sind in der ersten Reihe anzutreten und vier Männer und Frauen, die in der zweiten Reihe mitmachen würden, also bei Bedarf in drei oder vier Jahren für ausscheidende Gemeindevertreter nachrücken oder sich als bürgerliche Mitglieder in den Ausschüssen engagieren.

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von Michael Rahn

Keine Chance für FW-Anträge zum Neubaugebiet neben dem Blink

Breiten Raum nahm während der Gemeindevertretersitzung auch die Planung des neuen Wohn-, Misch- und Gewerbegebietes neben dem Blink ein. Wenig überraschend hat die CDU unsere Anträge abgelehnt. Der Entwurf muss aber erneut ausgelegt werden. Bürger dürfen also Einsprüche erheben!

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von Michael Rahn

Hetlingen schützt historische Gebäude

So, Hetlingen hat zum ersten Mal seit vielen Jahren einen gemeindlichen Pflock eingeschlagen, um historische Gebäude zu schützen. Wir wollen dazu den Ortskern im Wohnquartier Schulstraße/Hauptstraße/Achtern Diek so überplanen, dass die alten Gebäude wie beispielsweise der reetgedeckte Hof mit der Gaststätte Op de Deel erhalten und andere bestenfalls wieder im alten Stil hergerichtet werden. das hat der Gemeinderat einstimmig (!) beschlossen.

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