Dorfentwicklung ist Thema im Bauausschuss, Mittwoch, 15. Februar, 20 Uhr, Hetlinger Treff

Dorfentwicklung, Elbdüker, Feuerwache, Markttreff
Nix los im Dorf? Von wegen. Seitdem endlich unsere Gaststätte Op de Deel wieder offen ist, wird die politische Debatte intensiv gepflegt.

Thema eins: Dorfentwicklung

Im sogenannten Flächennutzungsplan legt die Gemeinde fest, wo in den nächsten 15 Jahren gewohnt, gearbeitet, gespielt und die Natur geschützt werden soll. Eigentlich waren wir uns zwischen CDU und FW fast einig: Wir wollten das Thema Arbeit im Ort stärker betonen und ein kleines Gewerbegebiet für unsere Unternehmer, die sich vergrößern wollen, möglichst weit von der Wohnbebauung einrichten. Doch dagegen hat die Landesplanung etwas einzuwenden: Zwischen Blink und Holm ist ein regionaler Grünzug festgesetzt worden, der möglichst nicht bebaut werden soll.   Auch die Anlieger (knapp 20 im jüngsten Bauausschuss) haben etwas einzuwenden. Das Problem: Die Landesplanung will durchaus ein kleines Gewerbegebiet genehmigen, aber möglichst dicht am Blink. Das halten wir für die Dorfentwicklung nicht für sinnvoll.

Wir haben uns entschieden, nicht der CDU zu folgen und ein Zielabweichungsverfahren (also weg mit dem Grünzug) starten, um doch noch Gewerbe in der Nähe des Groth-Hofs genehmigt zu bekommen. Unsere Bürgermeisterin hat aber mit uns gestimmt, um mit Haseldorf bzw. Holm über eine gemeinsame Gewerbegebietsplanung zu sprechen. Keine Stimme von der CDU gab es für unseren Vorschlag, innerhalb der Ortsbebauung nach Flächen zu suchen, wo erweiterungswillige Hetlinger Unternehmer ihre Wünsche erfüllen können.

Es gibt noch weitere Unterschiede. Ein Beispiel: Insgesamt sind wir als FW weiterhin der Ansicht, dass möglichst viele Mischgebiete in Wohngebiete umgewandelt werden, um unseren Schutz gegenüber möglichem Lärm des Klärwerks und des Verkehrs zu stärken.

Der bisherige Plan zum Download Archiv\F-Plan_110722.pdf

Thema zwei: Elbdüker

Nach mehreren intensiven Gesprächen mit der CDU haben wir uns über ein gemeinsames Vorgehen geeinigt, um Druck zu machen, die Belastung des Dorfes durch Bauverkehr und -lärm so gering wie möglich zu halten. E.on bzw. Gasunie wollen von Hetlingen aus einen kleinen Elbtunnel bohren, um dort Gas- und andere Leitungen sicherer zu verlegen als sie jetzt sind. Das Problem: Für den Startschach des Riesenbauwerks gibt es zu Hetlingen anscheinend keine Alternative. Die Arbeiten dauern mindestens drei Jahre, verursachen erheblichen Verkehr und vermutlich Lärm. Unser letzter Antrag, den die CDU lieber nicht öffentlich diskutieren wollte, steht zum Download zur Verfügung.

Archiv\Antragdueker.pdf


Thema drei: Feuerwache

Klar ist: Die Feuerwache entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen, zum Beispiel ist es gefährlich und nicht mehr erlaubt, dass sich die Einsatzkräfte in der Halle umziehen, wo gleichzeitig die Fahrzeuge starten. Doch was tun, wenn nicht genug Geld da ist, um das mindestens 1,2 Millionen Euro teure Projekt zu verwirklichen. Wir haben eine Reihe von Vorschlägen gemacht, um Zuschüsse einzuwerben: Gemeinschaftsnutzung der Versammlungs-, Sitzungs- und Küchenräume, Markttreff-Kiosk, Sturmflut-Ausstellung. Gelder aus einem Energieeinsparprogramm gibt es leider nicht, da von der EU nur Altbausanierungen, aber keine Neubauten bezuschusst werden. An der Zuschusssuche beteiligen wir uns intensiv. Dem Bau zuzustimmen, ohne sicher die Finanzierung zu wissen, lehnen wir ab. Nach der Abstimmung über den Finanzierungsplan und den Bauantrag sind zwei Zuschüsse bewilligt worden: So gibt es 150.000 Euro aus dem Förderprogramm Aktivregion für die öffentlichen Räume, um die wir von Anfang an gekämpft haben, und 100.000 Euro für die reine Feuerwache vom Klärwerk, das aufgrund seiner Brandlast verpflichtet ist, für die Feuerwehr in Hetlingen zuzuzahlen. Leider haben wir aus dem Neubaugebiet Achter de Kark keine Überschüsse erwirtschaftet, um die Infrastruktur (hier Feuerwache) im Dorf zu verbessern. Bislang stehen in der Baugebiets-Bilanz 55.000 Euro minus - Folgekosten für Grünpflege etc. nicht einberechnet.

Thema vier: Markttreff

Laden dicht, Kneipe zu - gehen in Hetlingen die Lichter aus? Nein, natürlich nicht. Natürlich ist es schwierig, auf einem Dorf eine Grundversorgung mit Lebensmitteln zu erreichen und dabei auch noch dem Kaufmann das Überleben zu ermöglichen. Doch es gibt Chancen, diese Barrieren zu überwinden. Das Projekt Markttreff hat in Schleswig-Holstein in gut zwei Dutzend Dörfern dafür gesorgt, dass wieder ein Laden entstanden ist. Im Kreis Pinneberg traut sich bislang nur Heidgraben an so ein Projekt. Die Gemeinde hat sogar ein Projekt entwickelt, das als Modell in Schleswig-Holstein besonders gefördert wird.

Wie so ein Markttreff aussehen kann, darüber haben im Hetlinger Treff Ingwer Seelhoff vom Projektmanagement Markttreff Schleswig-Holstein und Matthias Günter, Aktiv-Region Pinneberger Marsch und Geest, etwa zwei Dutzend Bürger informiert. Zurzeit wird an einem Fragebogen gefeilt, der an alle Haushalte verteilt werden soll und den Bedarf und das mögliche Engagement klären soll.

Weitere Informationen unter www.markttreff-sh.de

Der Vortrag steht zum Download zur Verfügung: MT Hetlingen.pdf

Stichwort: MarktTreff: Viele Angebote unter einem Dach. Jeder MarktTreff bietet vieles unter einem Dach und verbessert so die Grundversorgung und Lebensqualität im ländlichen Raum. Das Angebot jedes MarktTreffs gliedert sich in drei Säulen:

* Kerngeschäft: Die wirtschaftliche Säule des MarktTreffs besteht in der Regel aus einem Lebensmittel-Einzelhandel. Möglich sind auch ein gastronomisches Angebot und /oder ein regionaler Direktvermarkter.

* Dienstleistungen (wie zum Beispiel Post, Lotto / Toto, Reinigungsannahmestelle): Sie erhöhen die Kundenfrequenz und stärken damit das Kerngeschäft.

* Treffpunkt: Ein Ort zum Klönen, für gemeinsame Aktivitäten, für Information und Bildung. Aktivitäten für alle Generationen, Vereine und Gruppen.


 

Thema Dorfentwicklung/Flächennutzungsplan

Wir haben uns im Herbst 2011 intensiv in elfköpfiger Runde, darunter vier der fünf Gemeindevertreter, über die Vorschläge im aktuellen Entwurf des F-Plans unterhalten.

Folgende Veränderungswünsche bzw. Themen haben wir abgestimmt:

  • Die FW-Fraktion beantragt, ein Verkehrslenkungskonzept für die Haseldorfer Marsch zu erarbeiten.

Grund: Dank der Tourismusförderung besuchen immer mehr Menschen die Haseldorfer Marsch. Die meisten Besucher sind motorisiert. Deshalb leiden besonders die Anwohner an den Hauptverbindungsstraße unter Lärm und Abgasen der Autos. Da wir keine Gaststätten und damit keinen Gewinn von den Touristen erzielen, belastet dieser Verkehr nur die Bewohner.

Ziel: Die FW schlägt vor, die Besucher in den Pkw auf Parkplätzen am Eingang zur Marsch (Hetlingen unterhalb des Holmer Bergs an der sogenannten Nicki-Bar) zu lotsen und von dort mit Fahrrädern, Kutschen etc. weiterzureisen. Der Parkplatz könnte Teil des Gewerbegebiets sein, das wir rund um den Groth-Hof platzieren würden.

Gleichzeitig müssten die Straßen hinter dem Deich Richtung Schanze nur für „Anlieger frei“ zugelassen werden. So könnten wir verhindern, dass die Gäste möglichst bis zum Strand ranfahren und die Grünstreifen vollparken.

Achtung: Sollte diese Autosperre rechtlich nicht durchzusetzen oder unpraktikabel sein, beschäftigen wir uns mit dem Vorschlag aus dem Plan-Entwurf, vor der Schanze einen Parkplatz auszuweisen.

(Vorschlag angenommen mit 8:3-Stimmen).

 

  • Die FW-Fraktion beantragt, zwischen Blink und dem möglichen neuen Sportgelände einen Sicht-, Lärm- und Grünschutz zu errichten. Das im Entwurf direkt am Blink eingezeichnete Ferienhausgebiet wird samt Parkplatz so weit wie möglich Richtung Holm verschoben. (einstimmig)

Grund: Die Anwohner des Wohngebiets Blink würden durch Verkehr auf dem Parkplatz und im Ferienhausgebiet unnötig belastet.

 

  • Die FW-Fraktion unterstützt den Vorschlag, das Sportgelände, wenn finanzierbar, an die Holmer Straße zu verlegen, vorausgesetzt es gibt einen ausreichenden Schutz in Richtung Blink. (7:3)

Damit rückt die FW von ihren Aussagen in den vergangenen zwei Wahlprogrammen ab, dass der Sportplatz mitten in den Ort gehört und mit Feuerwache, Schule, Kindergarten und Mehrzweckhalle den Dorfmittelpunkt bildet.

Grund: Durch den Bau von Schule und Kindergarten sind die Sportflächen eingeschränkt worden. Es fehlt beispielsweise eine Trainingsfläche auf dem Gelände. Mit dem Ausbau der Feuerwache samt Gemeinschaftseinrichtungen geht weiterer Platz für die Sportler verloren.

Der aktuelle Plan zum Download Archiv\F-Plan_110722.pdf

Hetlingen plant sich groß

Etwa 20 Hetlinger haben dem Vortrag des Planungsbüros Haß gelauscht, mit welchem Plan Hetlingen seine Zukunft in den nächsten 25 Jahren gestalten will. Michael Schöne stellte für das Rellinger Büro die Situation und den ersten Entwurf vor.

Zusammengefasst müssen wir uns mit folgenden Themen beschäftigen:

Bebauung sämtlicher Baulücken (etwa 100 neue Wohneinheiten) auf freien Felder innerorts durch Wohnhäuser. Tendenz CDU: am liebsten Mischgebiete, damit sich auch Gewerbetreibende ansiedeln. Bisherige Position der FW: wenn überhaupt (wir sind für ein maßvolles Wachsen), dann nur Wohngebiete, da sonst Konflikte vorprogrammiert.

Gewerbegebiet von Hetlingen aus betrachtet an der Holmer Straße rechts so weit wie möglich vom Dorf entfernt. FW: sinnvoll, unser Vorschlag, um das leidige Mischgebiete ausweisen zu beenden, das doch fast nur in Wohngebieten endet wie im Blink; endlich Fläche für Gewerbetreibende aus Hetlingen, die sich erweitern wollen. CDU: hat dem Vorschlag damals sofort zugestimmt und glaubt, dass es ihre eigene Idee war.

Sportplatz an der Straße Richtung Holm. Tendenz CDU: War mal Vorschlag, dann nicht, jetzt wieder. FW: Bislang kategorisches Nein, weil der Sportplatz in die Dorfmitte gehört (Wahlaussagen 2009 und 2004). Stand zurzeit: offene Debatte. Dafür spricht: Platz im Ort wird durch den geplanten Ausbau der Feuerwache noch kleiner. Trainingsfläche fehlt im Ort. Parkplätze sind arg begrenzt (Gilt aber auch für andere Veranstaltungen). Dagegen spricht: Sämtliche Anlagen wie Kabinen, Duschen, kleines Klubheim müssen ebenfalls neu gebaut werden, sind jetzt in der Mehrzweckhalle vorhanden.

Parkplatz an der Schanze. FW bislang dagegen, weil der Verkehr im Ort bleibt. CDU dafür, weil chaotisch vor der Schanze geparkt wird. Planer schlagen vor: Dort kostenpflichtig und vor dem Ort ein Parkplatz kostenlos mit Möglichkeit Rikscha zu fahren etc.

Umgehungsstraße. Steht im Kreisentwicklungsplan, auch mit den Stimmen der FW. Realisierungschancen gering, weil der Verkehr vermutlich zu gering ist, um dafür viel Geld auszugeben. Bürger: sind begeistert, zumindest alle von der Hauptstraße.

Neue Ideen des Planers: Wohnmobil- und Ferienhausplatz zwischen Blink und Sportgelände, dort soll auch der Parkplatz vorm Ort hin. Parkplatz hinter der Deichstülpe Richtung Klärwerk (Problem: mehrere Schutzkategorien für die Fläche).   (Protokoll: Michael Rahn)

 

AZV wird im Sommer 2011 die neuen Filter in Betrieb nehmen

Der Geschäftsführung des Großklärwerks hat mitgeteilt, dass die neuen Bio-Filter, die zwei marode Abluftbehandlungsanlagen ersetzen sollen, erst im Sommer und nicht im Frühjahr und nicht Ende 2010 fertig gestellt sein werden. Das liegt unter anderem daran, dass der azv nach eigenen Angaben eine größere Filteranlage baut als ursprünglich vorgesehen und der Winter so streng war.

Tatsache ist, dass unsere Gemeinde im Sommer 2010 von größeren Geruchsproblemen verschont geblieben ist. Der azv erklärt die unangenehme Situation aus dem Jahr 2009 mit extremen Wetterbedingungen (wenig Regen, also Zeit genug fürs Abwasser, die Gase und damit Gerüche zu entwickeln). Im vorigen Spätsommer hatten wir ausreichend Flüssigkeiten in den Kanälen, die das Abwasser nach Hetlingen spülten - ein bisschen sind auch Zusatzstoffe zugeführt worden, um mögliche Gerüche zu dämpfen.

 

Die Freie Wahlgemeinschaft unterstützt die Bürgerinitiative gegen Fluglärm

Wer den Fluglärm über Hetlingen protokollieren will, kann eine Liste für Aufzeichnungen bestellen. Ralf Hübner, rh@fw-hetlingen.de , sammelt bei uns diese Protokolle.

 

In Hetlingen wird seit Frühjahr 2011 neu gebaut

Die ersten Häuser im Hetlinger Neubaugebiet Achter de Kark sidn gerichtet. Zwölf der 19 Grundstücke sind verkauft. Ein weiteres ist reserviert. Wer noch ein Grundstück erwerben will, muss sich also sputen. Außerdem soll ein Mehrfamilienhaus für barrierefreies Wohnen entstehen, und zwar direkt an der Kapelle. Dafür wird ein Investor gesucht. Die ersten Interessenten haben ihre Pläne vorgestellt.

Die Freie Wahlgemeinschaft hat dem Bebauungsplan zugestimmt. Nicht durchsetzen konnten wir uns mit unserer Forderung, alle Häuser so auszurichten, dass sich in jedem Fall der Bau einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach lohnt - die meisten Interessenten machen es glücklicherweise freiwillig. Ebenfalls nicht durchsetzen konnten wir unsere Idee, am Tor zum Neubaugebiet ein kombiniertes Wohn- und Geschäftshaus zu errichten. Doch ansonsten wird das Gebiet schön grün mit viel Wasserflächen, erhält endlich Fuß- und Radwege, die fern von der Hauptstraße durchs Dorf führen. Entwurf_hinter der Kirche

Kaufinteressenten melden sich in der Uetersener Stadtverwaltung bei Herr Bröker, Telefon 04122/714-235,

broeker@stadt-uetersen.de

 

Freie Wahlgemeinschaft dankt der Uetersener Stadtverwaltung für die Einführung des elektronischen Ratssystems  

Die Freie Wahlgemeinschaft Hetlingen freut sich riesig über die Einführung des elektronischen Ratssystems bei der Stadt- und Amtsverwaltung Uetersen. „Damit erfüllt sich unser schon vor neun Jahren geäußerten Wunsch, die Unterlagen digital zugestellt zu bekommen“; sagt Gemeindevertreter Ralf Hübner.

Das Ratsinformationssystem verbessert auch erheblich die Informationsmöglichkeiten aller Bürger. Die öffentlichen Unterlagen sind einzusehen auf der Homepage der Stadt Uetersen: http://ratsinfo.stadt-uetersen.de/

 

Damit unser Lebensraums nicht zum neuen Kohlenpott wird

Auch wenn eine mögliche Verbrennungsanlage für Klärschlamm direkt vor unserer Haustür gebaut werden sollte und uns deshalb stark betraf, ist das, was auf Stader Seite geplant ist, erheblich  bedeutender für unsere Lebensqualität.  Bei uns ging es um 12.500 Kubikmeter Kohlendioxid in den Abgasen pro Stunde, in Stade geht es bei einer Anlage um 2,4 Millionen Kubikmeter CO2, geplant sind aber drei Anlagen, und eine Müllverbrennung wird bereits gebaut. Der Protest lohnt sich: Das Unternehmen GdF Suez (ehemals Electrabel) hat seinen Antrag, ein Kraftwerk in Stade zu bauen, zurückgezogen. Die Stadt Stade plant derweil trotzdem weiter, um die Industriebrache egal an wen zu verhökern.

Um zu zeigen, was wir alle davon halten, mit einer veralteten Energietechnik im modernen Industriestaat Deutschland leben zu müssen, hatte die Bürgerinitiative Haseldorfer Marsch zu einer großen Aktion aufgerufen. Mehr als 1000 Fackeln und Laternen leuchteten am Abend vom Deich und sendeten das Signal an Stade, Kiel, Hannover und Berlin: Die Kohle-Technologie zum Erzeugen von Strom ohne gleichzeitige Wärmenutzung  belastet unseren Lebensraum zu stark.

Am 26. Januar 2010 sendete Frontal 21 einen interessanten Bericht: http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,8017839,00.html

Wir alle sollten die Bürgerinitiative unterstützen, um weiterhin Druck aufbauen, um unseren Lebensraum und unser Obstanbaugebiet nicht zum Aschenbecher Stades werden zu lassen. Die Initiative ist dabei dringend auf Spenden angewiesen, um auch weiterhin juristisch gegen die Genehmigungen vorgehen zu können. Für eine Spendenbescheinigung muss über das Konto der

Amtskasse Haseldorf, Konto 200026, eingezahlt werden bei der Raiffeisenbank Elbmarsch (BLZ 221 631 14), Stichwort BI Haseldorfer Marsch Abt. Kraftwerke.

Mehr Infos unter             www.bi-haseldorfer-marsch.de      www.bi-buetzfleth.de

 

 

Bürgerbüro Haseldorf ist jeden ersten Dienstag im Monat nachmittags geöffnet

Das Bürgerbüro an der Hauptstraße (Ecke Kirche) in Haseldorf ist montags bis freitags jeweils von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet. Außerdem ist die Verwaltung jeden ersten Dienstag im Monat von 16 bis 18 Uhr zu erreichen. In Uetersen (Wassermühlenstraße/Rosarium) ist das Bürgerbüro montags bis mittwochs und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet sowie donnerstags 7 bis 20 Uhr.

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