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Dorfentwicklung, Elbdüker, Feuerwache, Markttreff
Nix los im Dorf? Von wegen. Seitdem endlich unsere Gaststätte Op de Deel
wieder offen ist, wird die politische Debatte intensiv gepflegt.
Thema eins:
Dorfentwicklung
Im sogenannten
Flächennutzungsplan legt die Gemeinde fest, wo in den nächsten 15 Jahren
gewohnt, gearbeitet, gespielt und die Natur geschützt werden soll.
Eigentlich waren wir uns zwischen CDU und FW fast einig: Wir wollten das
Thema Arbeit im Ort stärker betonen und ein kleines Gewerbegebiet für
unsere Unternehmer, die sich vergrößern wollen, möglichst weit von der
Wohnbebauung einrichten. Doch dagegen hat die Landesplanung etwas
einzuwenden: Zwischen Blink und Holm ist ein regionaler Grünzug
festgesetzt worden, der möglichst nicht bebaut werden soll.
Auch die Anlieger (knapp 20 im jüngsten Bauausschuss) haben etwas
einzuwenden. Das Problem: Die Landesplanung will durchaus ein kleines
Gewerbegebiet genehmigen, aber möglichst dicht am Blink. Das halten wir
für die Dorfentwicklung nicht für sinnvoll.
Wir haben uns
entschieden, nicht der CDU zu folgen und ein Zielabweichungsverfahren
(also weg mit dem Grünzug) starten, um doch noch Gewerbe in der Nähe des
Groth-Hofs genehmigt zu bekommen. Unsere Bürgermeisterin hat aber mit uns
gestimmt, um mit Haseldorf bzw. Holm über eine gemeinsame
Gewerbegebietsplanung zu sprechen.
Keine Stimme von der CDU gab es für unseren Vorschlag, innerhalb der
Ortsbebauung nach Flächen zu suchen, wo erweiterungswillige Hetlinger
Unternehmer ihre Wünsche erfüllen können.
Es gibt noch
weitere Unterschiede. Ein Beispiel:
Insgesamt sind wir als FW weiterhin der Ansicht, dass möglichst viele
Mischgebiete in Wohngebiete umgewandelt werden, um unseren Schutz
gegenüber möglichem Lärm des Klärwerks und des Verkehrs zu stärken.
Der bisherige Plan zum Download
Archiv\F-Plan_110722.pdf
Thema zwei: Elbdüker
Nach mehreren
intensiven Gesprächen mit der CDU haben wir uns über ein gemeinsames
Vorgehen geeinigt, um Druck zu machen, die Belastung des Dorfes durch
Bauverkehr und -lärm so gering wie möglich zu halten. E.on bzw. Gasunie
wollen von Hetlingen aus einen kleinen Elbtunnel bohren, um dort Gas- und
andere Leitungen sicherer zu verlegen als sie jetzt sind. Das Problem: Für
den Startschach des Riesenbauwerks gibt es zu Hetlingen anscheinend keine
Alternative. Die
Arbeiten dauern mindestens drei Jahre, verursachen erheblichen Verkehr und
vermutlich Lärm. Unser letzter Antrag, den die CDU lieber nicht
öffentlich diskutieren wollte, steht zum Download zur Verfügung.
Archiv\Antragdueker.pdf
Thema drei: Feuerwache
Klar ist: Die Feuerwache entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen,
zum Beispiel ist es gefährlich und nicht mehr erlaubt, dass sich die
Einsatzkräfte in der Halle umziehen, wo gleichzeitig die Fahrzeuge starten. Doch was
tun, wenn nicht genug Geld da ist, um das mindestens 1,2 Millionen Euro
teure Projekt zu verwirklichen. Wir haben eine Reihe von Vorschlägen
gemacht, um Zuschüsse einzuwerben: Gemeinschaftsnutzung der Versammlungs-,
Sitzungs- und Küchenräume, Markttreff-Kiosk,
Sturmflut-Ausstellung. Gelder aus einem
Energieeinsparprogramm gibt es leider nicht, da von der EU nur
Altbausanierungen, aber keine Neubauten bezuschusst werden. An der Zuschusssuche
beteiligen wir uns intensiv.
Dem Bau zuzustimmen, ohne sicher die Finanzierung zu
wissen, lehnen wir ab. Nach der Abstimmung über den Finanzierungsplan und
den Bauantrag sind zwei
Zuschüsse bewilligt worden: So gibt es 150.000 Euro aus dem Förderprogramm
Aktivregion für die öffentlichen Räume, um die wir von Anfang an gekämpft
haben, und 100.000 Euro für die reine Feuerwache vom Klärwerk, das
aufgrund seiner Brandlast verpflichtet ist, für die Feuerwehr in Hetlingen
zuzuzahlen. Leider haben wir aus dem Neubaugebiet Achter de Kark keine
Überschüsse erwirtschaftet, um die Infrastruktur (hier Feuerwache) im Dorf
zu verbessern. Bislang stehen in der Baugebiets-Bilanz 55.000 Euro minus -
Folgekosten für Grünpflege etc. nicht einberechnet.
Thema vier:
Markttreff
Laden dicht, Kneipe zu - gehen in Hetlingen die Lichter
aus? Nein, natürlich nicht. Natürlich ist es schwierig, auf einem Dorf
eine Grundversorgung mit Lebensmitteln zu erreichen und dabei auch noch
dem Kaufmann das Überleben zu ermöglichen. Doch es gibt Chancen, diese
Barrieren zu überwinden. Das Projekt Markttreff hat in Schleswig-Holstein
in gut zwei Dutzend Dörfern dafür gesorgt, dass wieder ein Laden
entstanden ist. Im Kreis Pinneberg traut sich bislang nur Heidgraben an so
ein Projekt. Die Gemeinde hat sogar ein Projekt entwickelt,
das als Modell in Schleswig-Holstein besonders gefördert wird.
Wie so ein Markttreff aussehen kann,
darüber haben im Hetlinger Treff
Ingwer Seelhoff vom Projektmanagement Markttreff Schleswig-Holstein und
Matthias Günter, Aktiv-Region Pinneberger Marsch
und Geest, etwa zwei Dutzend Bürger informiert. Zurzeit wird an einem
Fragebogen gefeilt, der an alle Haushalte verteilt werden soll und den
Bedarf und das mögliche Engagement klären soll.
Weitere Informationen unter
www.markttreff-sh.de
Der Vortrag steht zum Download zur Verfügung:
MT Hetlingen.pdf
Stichwort: MarktTreff:
Viele Angebote unter einem Dach. Jeder
MarktTreff bietet vieles unter einem Dach und verbessert so die
Grundversorgung und Lebensqualität im ländlichen Raum. Das Angebot jedes
MarktTreffs gliedert sich in drei Säulen:
* Kerngeschäft: Die wirtschaftliche Säule des MarktTreffs
besteht in der Regel aus einem Lebensmittel-Einzelhandel. Möglich sind
auch ein gastronomisches Angebot und /oder ein regionaler
Direktvermarkter.
* Dienstleistungen (wie zum Beispiel Post, Lotto / Toto,
Reinigungsannahmestelle): Sie erhöhen die Kundenfrequenz und stärken damit
das Kerngeschäft.
* Treffpunkt: Ein Ort zum Klönen, für gemeinsame
Aktivitäten, für Information und Bildung. Aktivitäten für alle
Generationen, Vereine und Gruppen.
Thema Dorfentwicklung/Flächennutzungsplan
Wir haben uns im Herbst 2011 intensiv in elfköpfiger Runde, darunter
vier der fünf Gemeindevertreter, über die Vorschläge im aktuellen Entwurf
des F-Plans unterhalten.
Folgende Veränderungswünsche bzw. Themen haben wir
abgestimmt:
- Die FW-Fraktion beantragt, ein
Verkehrslenkungskonzept für die Haseldorfer Marsch zu erarbeiten.
Grund: Dank der Tourismusförderung besuchen immer
mehr Menschen die Haseldorfer Marsch. Die meisten Besucher sind
motorisiert. Deshalb leiden besonders die Anwohner an den
Hauptverbindungsstraße unter Lärm und Abgasen der Autos. Da wir keine
Gaststätten und damit keinen Gewinn von den Touristen erzielen, belastet
dieser Verkehr nur die Bewohner.
Ziel: Die FW schlägt vor, die Besucher in den Pkw auf
Parkplätzen am Eingang zur Marsch (Hetlingen unterhalb des Holmer Bergs an
der sogenannten Nicki-Bar) zu lotsen und von dort mit Fahrrädern, Kutschen
etc. weiterzureisen. Der Parkplatz könnte Teil des Gewerbegebiets sein,
das wir rund um den Groth-Hof platzieren würden.
Gleichzeitig müssten die Straßen hinter dem Deich
Richtung Schanze nur für „Anlieger frei“ zugelassen werden. So könnten wir
verhindern, dass die Gäste möglichst bis zum Strand ranfahren und die
Grünstreifen vollparken.
Achtung: Sollte diese Autosperre rechtlich nicht
durchzusetzen oder unpraktikabel sein, beschäftigen wir uns mit dem
Vorschlag aus dem Plan-Entwurf, vor der Schanze einen Parkplatz
auszuweisen.
(Vorschlag angenommen mit 8:3-Stimmen).
- Die FW-Fraktion beantragt, zwischen Blink und dem
möglichen neuen Sportgelände einen Sicht-, Lärm- und Grünschutz zu
errichten. Das im Entwurf direkt am Blink eingezeichnete
Ferienhausgebiet wird samt Parkplatz so weit wie möglich Richtung Holm
verschoben. (einstimmig)
Grund: Die Anwohner des Wohngebiets Blink würden
durch Verkehr auf dem Parkplatz und im Ferienhausgebiet unnötig belastet.
- Die FW-Fraktion unterstützt den
Vorschlag, das Sportgelände, wenn finanzierbar, an die Holmer Straße zu
verlegen, vorausgesetzt es gibt einen ausreichenden Schutz in Richtung
Blink. (7:3)
Damit rückt die FW von ihren Aussagen in den
vergangenen zwei Wahlprogrammen ab, dass der Sportplatz mitten in den Ort
gehört und mit Feuerwache, Schule, Kindergarten und Mehrzweckhalle den
Dorfmittelpunkt bildet.
Grund: Durch den Bau von Schule und Kindergarten sind
die Sportflächen eingeschränkt worden. Es fehlt beispielsweise eine
Trainingsfläche auf dem Gelände. Mit dem Ausbau der Feuerwache samt
Gemeinschaftseinrichtungen geht weiterer Platz für die Sportler verloren.
Der aktuelle Plan zum Download
Archiv\F-Plan_110722.pdf
Hetlingen plant sich groß
Etwa 20 Hetlinger haben dem Vortrag
des Planungsbüros Haß gelauscht, mit welchem Plan Hetlingen seine Zukunft
in den nächsten 25 Jahren gestalten will. Michael Schöne stellte für das
Rellinger Büro die Situation und den ersten Entwurf vor.
Zusammengefasst müssen wir uns mit
folgenden Themen beschäftigen:
Bebauung sämtlicher Baulücken (etwa
100 neue Wohneinheiten) auf freien Felder innerorts durch Wohnhäuser. Tendenz
CDU: am liebsten Mischgebiete, damit sich auch Gewerbetreibende ansiedeln.
Bisherige Position der FW: wenn überhaupt (wir sind für ein maßvolles
Wachsen), dann nur Wohngebiete, da sonst Konflikte vorprogrammiert.
Gewerbegebiet von Hetlingen aus
betrachtet an der Holmer Straße rechts so weit wie möglich vom Dorf
entfernt. FW: sinnvoll, unser Vorschlag, um das leidige Mischgebiete
ausweisen zu beenden, das doch fast nur in Wohngebieten endet wie im
Blink; endlich Fläche für Gewerbetreibende aus Hetlingen, die sich erweitern
wollen. CDU: hat dem Vorschlag damals sofort zugestimmt und glaubt, dass
es ihre eigene Idee war.
Sportplatz an der Straße Richtung
Holm. Tendenz CDU: War mal Vorschlag, dann nicht, jetzt wieder. FW:
Bislang kategorisches Nein, weil der Sportplatz in die Dorfmitte gehört
(Wahlaussagen 2009 und 2004). Stand zurzeit: offene Debatte. Dafür
spricht: Platz im Ort wird durch den geplanten Ausbau der Feuerwache noch
kleiner. Trainingsfläche fehlt im Ort. Parkplätze sind arg begrenzt (Gilt
aber auch für andere Veranstaltungen).
Dagegen spricht: Sämtliche Anlagen wie Kabinen, Duschen, kleines Klubheim
müssen ebenfalls neu gebaut werden, sind jetzt in der Mehrzweckhalle
vorhanden.
Parkplatz an der Schanze. FW bislang
dagegen, weil der Verkehr im Ort bleibt. CDU dafür, weil chaotisch vor der
Schanze geparkt wird. Planer schlagen vor: Dort kostenpflichtig und vor
dem Ort ein Parkplatz kostenlos mit Möglichkeit Rikscha zu fahren etc.
Umgehungsstraße. Steht im
Kreisentwicklungsplan, auch mit den Stimmen der FW. Realisierungschancen
gering, weil der Verkehr vermutlich zu gering ist, um dafür viel Geld
auszugeben. Bürger: sind begeistert, zumindest alle von der Hauptstraße.
Neue Ideen des Planers: Wohnmobil- und
Ferienhausplatz zwischen Blink und Sportgelände, dort soll auch der
Parkplatz vorm Ort hin. Parkplatz hinter der Deichstülpe Richtung Klärwerk
(Problem: mehrere Schutzkategorien für die Fläche).
(Protokoll: Michael Rahn)
AZV wird im Sommer 2011 die neuen Filter in
Betrieb nehmen
Der Geschäftsführung des Großklärwerks hat
mitgeteilt, dass die neuen Bio-Filter, die zwei marode
Abluftbehandlungsanlagen ersetzen sollen, erst im Sommer und nicht im Frühjahr und nicht Ende
2010 fertig gestellt sein werden. Das liegt unter anderem daran, dass der azv nach eigenen Angaben eine größere Filteranlage baut als ursprünglich
vorgesehen und der Winter so streng war.
Tatsache ist, dass unsere Gemeinde im Sommer
2010 von größeren Geruchsproblemen verschont geblieben ist. Der azv erklärt die
unangenehme Situation aus dem Jahr 2009 mit extremen Wetterbedingungen
(wenig Regen, also Zeit genug fürs Abwasser, die Gase und damit Gerüche zu entwickeln).
Im vorigen
Spätsommer hatten wir ausreichend Flüssigkeiten in den Kanälen, die das
Abwasser nach Hetlingen spülten - ein bisschen sind auch Zusatzstoffe
zugeführt worden, um mögliche Gerüche zu dämpfen.
Die Freie Wahlgemeinschaft unterstützt
die Bürgerinitiative gegen Fluglärm
Wer den Fluglärm über Hetlingen protokollieren will,
kann eine Liste für Aufzeichnungen bestellen. Ralf Hübner,
rh@fw-hetlingen.de , sammelt bei
uns diese Protokolle.
In Hetlingen wird
seit Frühjahr 2011 neu gebaut
Die ersten Häuser im Hetlinger
Neubaugebiet Achter de Kark sidn gerichtet. Zwölf der 19 Grundstücke
sind verkauft. Ein weiteres ist reserviert. Wer noch ein Grundstück
erwerben will, muss sich also sputen. Außerdem soll ein Mehrfamilienhaus für barrierefreies Wohnen
entstehen, und zwar direkt an der Kapelle. Dafür wird ein
Investor gesucht. Die ersten Interessenten haben ihre Pläne vorgestellt.
Die
Freie Wahlgemeinschaft hat dem Bebauungsplan zugestimmt. Nicht
durchsetzen konnten wir uns mit unserer Forderung, alle Häuser so
auszurichten, dass sich in jedem Fall der Bau einer Fotovoltaikanlage auf
dem Dach lohnt - die meisten Interessenten machen es glücklicherweise
freiwillig. Ebenfalls nicht durchsetzen konnten wir unsere Idee, am
Tor zum Neubaugebiet ein kombiniertes Wohn- und Geschäftshaus zu
errichten. Doch ansonsten wird das Gebiet schön grün mit viel
Wasserflächen, erhält endlich Fuß- und Radwege, die fern von der
Hauptstraße durchs Dorf führen.
Entwurf_hinter der Kirche
Kaufinteressenten melden sich in der Uetersener Stadtverwaltung
bei Herr Bröker, Telefon
04122/714-235,
broeker@stadt-uetersen.de
Freie Wahlgemeinschaft dankt der Uetersener Stadtverwaltung für die
Einführung des elektronischen Ratssystems
Die
Freie Wahlgemeinschaft Hetlingen freut sich riesig über die Einführung des
elektronischen Ratssystems bei der Stadt- und Amtsverwaltung Uetersen.
„Damit erfüllt sich unser schon vor neun Jahren geäußerten Wunsch, die
Unterlagen digital zugestellt zu bekommen“; sagt Gemeindevertreter Ralf
Hübner.
Das Ratsinformationssystem verbessert auch erheblich die
Informationsmöglichkeiten aller Bürger. Die öffentlichen Unterlagen sind
einzusehen auf der Homepage der Stadt Uetersen:
http://ratsinfo.stadt-uetersen.de/
Damit unser Lebensraums nicht zum neuen Kohlenpott wird
Auch wenn eine mögliche Verbrennungsanlage für Klärschlamm direkt vor unserer
Haustür gebaut werden sollte und uns deshalb stark betraf, ist das, was auf Stader
Seite geplant ist, erheblich bedeutender für unsere Lebensqualität.
Bei uns ging es um 12.500 Kubikmeter Kohlendioxid in den Abgasen pro Stunde, in Stade
geht es bei einer Anlage um 2,4 Millionen Kubikmeter CO2, geplant sind aber drei Anlagen, und eine
Müllverbrennung wird bereits gebaut. Der Protest lohnt sich: Das Unternehmen GdF
Suez (ehemals Electrabel) hat seinen Antrag, ein Kraftwerk in Stade zu bauen,
zurückgezogen. Die Stadt Stade plant derweil trotzdem weiter, um die
Industriebrache egal an wen zu verhökern.
Um zu zeigen, was wir alle davon halten, mit einer veralteten Energietechnik im
modernen Industriestaat Deutschland leben zu müssen, hatte die Bürgerinitiative Haseldorfer
Marsch zu einer großen Aktion aufgerufen. Mehr als 1000 Fackeln und Laternen
leuchteten am Abend vom Deich und sendeten das Signal an Stade, Kiel, Hannover
und Berlin: Die Kohle-Technologie zum Erzeugen von Strom ohne gleichzeitige
Wärmenutzung belastet unseren Lebensraum zu stark.
Am 26. Januar 2010 sendete Frontal 21 einen interessanten Bericht:
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,8017839,00.html
Wir alle sollten die Bürgerinitiative unterstützen, um weiterhin Druck aufbauen, um unseren Lebensraum und
unser Obstanbaugebiet nicht zum Aschenbecher Stades werden zu lassen. Die
Initiative ist dabei dringend auf Spenden angewiesen, um auch weiterhin
juristisch gegen die Genehmigungen vorgehen zu können. Für eine
Spendenbescheinigung muss über das Konto der
Amtskasse Haseldorf, Konto
200026, eingezahlt werden bei der
Raiffeisenbank Elbmarsch (BLZ 221 631 14),
Stichwort BI Haseldorfer Marsch Abt. Kraftwerke.
Mehr Infos unter
www.bi-haseldorfer-marsch.de
www.bi-buetzfleth.de
Bürgerbüro Haseldorf
ist jeden ersten Dienstag im Monat nachmittags geöffnet
Das Bürgerbüro an der
Hauptstraße (Ecke Kirche) in Haseldorf ist montags bis freitags jeweils
von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet. Außerdem ist die Verwaltung jeden ersten
Dienstag im Monat von 16 bis 18 Uhr zu erreichen. In Uetersen
(Wassermühlenstraße/Rosarium) ist das Bürgerbüro montags bis mittwochs und
freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet sowie donnerstags 7 bis 20 Uhr.
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